22.09.2025
Fusion Cologne @ Urban MidTerm NRW 2025 des ULI
Rund 150 Fachleute aus Immobilien- und Bauwirtschaft, Stadtentwicklung und Politik kamen am 17.09. auf Einladung des Urban Land Institute (ULI Germany) in den Deutzer Hafen Köln. Gemeinsam mit weiteren Akteuren der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand diskutierte Fusion Cologne Geschäftsführer Peter Trapp, welche Hebel Kölns Großprojekte nach der Kommunalwahl für Wachstum, Investitionen und Beschäftigung bieten.
Standort Köln im Fokus
Im Mittelpunkt der Diskussion standen drei große Kölner Entwicklungslinien: das neue Stadtquartier Deutzer Hafen Köln, in dem rund 6.900 Menschen wohnen sollen und rund 6.000 Arbeitsplätze entstehen, die Wohnprojekte der GAG als Schlüssel für die Wohnungsversorgung von Fachkräften sowie
Fusion Cologne ein innovatives Industrie-, Logistik- und Forschungsquartier im Kölner Norden. Es wurde deutlich: urbane Stadtentwicklung erfordert Balance, sowohl zwischen den Anforderungen von sozialen Zusammenhalt, wirtschaftlichen Perspektiven und Ökologie, aber auch für ein ausgewogene Flächenstrategie für Wohnen, Wirtschaft, Infrastruktur und urbane Freizeitareale.
„Zukunftsfähige, nachhaltige Industriequartiere sind die Basis, um Wertschöpfung in unserer Stadt zu halten. Mit Fusion Cologne bündeln wir Logistik, Produktion und Innovation an einem trimodal angebundenen Standort – das schafft Planungssicherheit und Skalierbarkeit für die Wirtschaft.“
v.l.n.r.: Dr. Sebastian Krautz (ULI), Andree Haack (Stadt Köln), Anke Herlitz, (HVB) Andreas Röhrig (moderne stadt), Anett Barsch (GAG), Peter Trapp (HGK), © moderne stadt GmbH